Sonnensegel

Sonnensegel liegen zurzeit voll im Trend und erobern zunehmend den Markt. Beliebt sind sie aufgrund ihres schicken Aussehens, daher findet man sie oft in modernen Gärten und auf Terrassen. Dabei sind Sonnensegel die älteste Methode, sich vor Sonne zu schützen. Schon im alten Ägypten und in Rom benutzten die Menschen Stoffsegel, um Schatten zu erzeugen.

Vom Prinzip her nutzt man nicht mehr als ein großes Tuch, das man mit verschiedenen Halterungen über sich aufhängen kann. Der Stoff, aus dem das Segel geschneidert wird, muss möglichst stabil und robust sein. Sehr praktisch sind auch witterungsunempfindliche Sonnensegel, die regendicht sind. Im Sommer reicht jedoch auch ein einfaches Leinentuch. Ein solches Stück Stoff ist nicht nur ein Sonnen-, sondern auch ein Sichtschutz, wenn man es in einem bestimmetn Neigungswinkel schräg aufhängt. Im Gegensatz zur Markise braucht ein Sonnensegelanlage keine Befestigungskonsole oder Dachsparrenkonsole.

Das normale Segel wird an einer Konstruktion aus mehreren stabilen Stangen, Masten und Stahlseilen gespannt, sodass man es nach Bedarf immer wieder auf und abbauen kann. Sonnensegel sind in vielen verschiedenen Farben und Größen in Handel erhältlich, man kann sie allerdings auch nach Maß anfertigen lassen. So gibt es dreieckige, rechteckige und Sonnensegel in Trapezform.

Sonnenschutz ist ein wichtiges Thema im Sommer, da zu viel Strahlung Hautkrebs verursachen kann. Während man sich im Haus mit einem Rolladen schützen kann, muss man sich im Gartenbereich nach solche Stofffetzen umschauen.